Gebührenfreie Kreditkarte

Freitag, 4. April 2008

Zum 40. Todestag von Martin Luther King



Heute vor 40. Jahren wurde Martin Luther King ermordet.

Michael King jun. wurde am 15. Januar 1929 in Atlanta (USA) als Sohn eines Geistlichen und einer Lehrerin geboren. Der Vorname wurde später aus Bewunderung für den Reformator in "Martin Luther" umgewandelt.
Seit 1954 war Martin Luther King Pastor im Pfarrbezirk der Dexter Avenue Baptist Church in Montgomery (Alabama). Von dort aus organisierte er den gewaltlosen Kampf für die Bürgerrechte des schwarzen Bevölkerungsteils. Er propagierte den Beitritt der Gemeindemitglieder zur Bürgerrechtsorganisationen.

Zu seinen ersten Aktionen gehörte 1955 ein Bus-Boykott für die Gleichbehandlung in Verkehrsmitteln. Während der 381 Tage dauernden Aktion bekam King Morddrohungen, wurde inhaftiert und sein Haus wurde in die Luft gesprengt. Dennoch hielt er an seinem Protest fest.In einem Gericht in Montgomery, wurde Martin Luther King zu einer Geldstrafe wegen Anstiftung zum Boykott des öffentlichen Nahverkehrs für schuldig befunden.

Die Aufhebung der Rassenschranken in den öffentlichen Verkehrsmitteln von Montgomery war Kings erster großer Erfolg. 1956 erklärte das oberste US-Gericht die Rassentrennung in öffentlichen Verkehrsmitteln für verfassungswidrig.
Der friedliche Widerstand gegen Rassendiskriminierung machte Martin Luther King zu einer Symbolfigur. Am 10. Dezember 1964 wurde ihm der Friedensnobelpreis verliehen. Er war der bis dahin jüngste Preisträger.
Ein Meilenstein in der US-amerikanischen Geschichte: Präsident Lyndon B. Johnsen und Martin Luther King unterschreiben am 2. Juli 1964 das Bürgerrechtsgesetz, das die Rassentrennung aufhebt. King hat eines seiner wichtigsten Ziele erreicht. Doch bis zu einer tatsächlichen Gleichbehandlung ist es noch ein weiter Weg.

Am 4. April 1968 um sechs Uhr abends erschießt James Earl Ray King auf dem Balkon eines Motels in Memphis (Tennessee). Ray wird 65 Tage später in London festgenommen und ausgeliefert. Er gesteht die Tat zunächst, widerruft später aber sein Geständnis. 1969 verurteilt ihn ein Gericht zu 99 Jahren Haft.



Die Nachricht vom Tode Kings löst landesweit Rassenunruhen aus. Drei schwarze US-Amerikaner sitzen am Tag nach der Ermordung in Memphis mit erhobenen Händen auf dem Bürgersteig einer Straße und werden von bewaffneten Angehörigen der Nationalgarde bewacht. 1999 kommt ein Geschworenengericht in Tennessee zu dem Schluss, das King einer Verschwörung von Mitgliedern der Mafia und der US-Regierung zum Opfer gefallen war.

Quelle Bilder uns Text: www.tagesschau.de

Mittwoch, 2. April 2008

Best of

Wir sind wieder voll im Leben. Nach der Ankunft hatten wir noch einige Problemeeinen unserer Koffer zu bekommen. Der wurde wohl fehlgeleitet und erreichte uns am späteren Abend dann noch.
Die ersten Tage nach der Rückkehr waren wir weniger vom Jetlag als vielmehr von einer Grippe gehandicapt. Zumindest ich habe dann erstmal eine Woche im Bett verbringen müssen.

Jetzt sitze ich vor der Riesen-Aufgabe Diplomarbeit und Chris ist wieder in seinem normalen Arbeitsalltag angekommen. Allerdings sind wir ja durch den Urlaub zumindest für die nächste Zeit gestärkt und immerhin jederzeit bestens gekleidet *grins*.

Für alle, die mit uns nochmal in den Erinnerungen schwelgen wollen habe ich die Diaschau auf ein "Best-of" erweitert.

Dienstag, 11. März 2008

Der letzte Tag

Eigentlich sollte Heute alles ganz anders laufen. Wir wollten ausschlafen, frühstücken und dann noch nach Harlem und Greenwich Village fahren. Das hätte aber als Voraussetzung gebraucht, dass wir in unserem Hotel die Koffer bis zum Abend hätten stehen lassen können. Leider hatte dieses Etablissement diese Möglichkeit nicht zu bieten.
Die unfreundliche Managerin bot uns aber an, für 30$ die Koffer im Putzraum abzustellen. Dies erschien mir aber unangemessen, und so beschlossen wir, die Koffer schon mal zum Flughafen zu bringen und einzuchecken.

Dieser Plan hat dann leider auch nicht funktioniert. Unser Flug ging um 23 Uhr- Koffer aufgeben konnte man erst ab 18 Uhr. Zum Zeitpunkt unseres Eintreffens auf dem Flughafen war es gerade mal halb eins. Schließfächer gab es an dem Terminal wohl auch keine, so mussten wir die Koffer zu einem Storage Room bringen, der aber auch 19$ gekostet hat.
Mittlerweile hatten wir auch keine Lust mehr nochmal vom abseits gelegenen Flughafen J.F.K. bis nach Manhattan zu fahren, und in der Umgebung gab es nichts wirklich Sehenswertes. So verbrachten wir also geschlagene 10 Stunden auf dem Flughafen-vielmehr nur auf dem einen Terminal. Wir können zumindest jetzt behaupten, jeden Laden in dem Gebäude zu kennen.

Nachträglich betrachtet wäre die Option im Hotel dann doch die bessere gewesen-aber weiß man das immer vorher? Irgendwie haben wir die Zeit aber dann doch rum bekommen. Ich mit pausenlosem umher stöbern-Chris mit dem beschriften der Bilder. Immerhin 400 Bilder haben wir in der einen Woche geschossen-da wird noch einiges an Arbeit auf uns zu kommen, wenn wir daraus eine schöne und bleibende Erinnerung basteln wollen.
Abschließend kann man sagen, dass New York ein unglaublich schönes Erlebnis war, und sich die Eindrücke wohl auf ewig in unseren Gehirnen eingebrannt haben.

Diese Stadt hat wahnsinnig viel zu bieten. Egal ob man Kultur sucht, oder Unterhaltung und einmalige Attraktionen-diese Stadt hat alles. Eine Woche ist allerdings für so eine Metropole zu wenig, um wirklich alles zu sehen. Schon für einige Museen muss man jeweils einen ganzen Tag einplanen, wenn man alles sehen möchte.
Aber für Kultur konnte ich Chris eh nicht begeistern.
So haben wir uns eben auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und das Shoppen beschränkt, was ja auch sehr schön war. Shoppen ist ja eh eines unserer Hobbies- und wo könnte man das besser als in N.Y.? Noch dazu bei diesem Dollarkurs. Wir haben das auch ausgiebig ausgenutzt :-)
Für uns steht fest- dies wird auf keinen Fall unser letzter Besuch in den USA gewesen sein. Für sind beide Fans von diesem Land, und würden zu gerne sogar irgendwann mal hier leben.

Wer weiß- es soll ja Träume geben, die irgendwann mal in Erfüllung gehen sollen……

Vielen Dank an Euch alle, dass Ihr unsere Reise so aufmerksam verfolgt habt. Vielleicht können wir ja bald schon diese Seite hier fortführen.

Sonntag, 9. März 2008

Sch... Wetter

Dauerregen, Sturm, Hagelschauer und Überflutungen. Über die Ostküste ist ein ziemlich schwerer Sturm hinweggezogen. Dementsprechend wenig konnten wir den ganzen Tag also machen.
Also machten wir das beste was man mit solchem Wetter machen kann: Abwarten und Tee trinken. Taten wir auch-zumindest eine Stunde länger als sonst. Dann machten wir uns auf in die Queens Mall-zum shoppen :-)

Wenn nix geht-das geht immer!
Gegen Abend hat sich das Wetter etwas gebessert, der Dauerregen ließ nach und ging zu vereinzelten, aber teils heftigen Schauern über. Das konnte man recht gut abpassen und so fuhren wir nochmal nach Manhattan, diesmal mit dem Bus bis zum Central Park, gingen etwas bummeln und dann den Broadway hinunter wo Samstags Abends natürlich noch mehr los ist als Werktags.
Nach einem ausgiebigen Essen bei Hooters ging es mit der Subway zurück ins Hotel. Am Times Square haben wir übrigens den berühmten Naked Cowboy gesehen. Schon nett der Kleine ;-). Der rennt da die ganze Nacht mit Gitarre und Bodyguard durch die Gegend.
http://www.nakedcowboy.com

Im Grunde haben wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gesehen, aber sicher könnte man noch Wochen damit verbringen die Stadt weiter zu erkunden. Morgen bleiben uns ja noch ein paar Stunden-unser Flieger geht ja erst Abends um 23 Uhr.

Neue Bilder eingefügt

Samstag, 8. März 2008

Boah-wat anstrengend

Ich hatte mir meinen Urlaub eigentlich nicht so anstrengend vorgestellt. Was wir hier an Kilometern zurücklegen ist schon ziemlich beachtlich. Da darf es auch mal der ein oder andere Burger sein, der sich zwischen meinen Zähnen verirrt.

Der Morgen bekann für uns Heute in Brooklyn. Man merkt deutlich einen Unterschied zwischen den einzelnen Stadtteilen, besonders dann, wenn man aus der U-Bahn aussteigt und nur noch von farbigen Menschen umgeben ist. Queens ist ja eher so Multi-Kulti.
Unser Ziel zu Beginn hieß ersteinmal Brooklyn Bridge-von hier aus sollte man einen herrlichen Blick auf den Südteil Manhattans haben. Leider spielte das Wetter Heute nicht ganz nach unserer Geige, weswegen wir eigentlich den ganzen Tag nur gefroren haben.
Über die Brücke ging es dann hinein in das Getümmel des Financial Districts in Manhattan. Hier ist es ziemlich eng. Von der Wall-Street bis zu GroundZero sind es nur wenige Blocks. Leider kann man von den Bauarbeiten fast gar nichts sehen, und eine Art Denkmal oder dergleichen gibt es auch immer noch nicht. Die Menschen hatten bislang ja immer ihre Trauerbriefe und Teddys und dergleichen an den Zaun der St. Pauls Chapel gehängt, aber auch dort ist nichts mehr zu sehen. Stattdessen ist in der Kirche noch eine Art Ausstellung und es gibt eine Gallerie mit Fotos und Erinnerungen in einem anderen Gebäude, dass wir aber nicht besucht haben.
Wir wussten auch nicht genau, wo der Ablegepunkt für die Fähre zur Freiheitsstatue war, daher haben wir uns etwas beeilt. Wir hatten für 12 Uhr Tickets gekauft, und wollten noch etwas vorher da sein um noch etwas zu frühstücken. Der Muffin aus dem Hotel war ja nach halbem Weg schon abgelaufen.

Dann war der Weg aber doch weiter als gedacht und wir mussten auf das Breakfast verzichten. Stattdessen wurden wir in einer Security Area komplett durchleuchtet, bevor wir überhaupt die Fähre betreten durften. Chris musste sogar seinen Rucksack auspacken, weil der Beamte meinte zwei Asthmasprays gesehen zu haben, und wir nur eines angegeben haben. Es entpuppte sich letztendlich als simples Mundspray.

Auf der Insel angekommen umrundeten wir als erstes Miss Liberty um dann mit unseren Monument Tickets in den Sockel hinein und hinauf bis zu ihren Füßen zu gelangen.

Doch so leicht wie es sich anhört war es dann doch nicht. Erst wurden wir wieder durchleuchtet. Ein weiteres Mal alles ausziehen, Taschen röntgen lassen, duch einen Scanner durch und wieder anziehen. Diesmal war der Scanner aber eigenartig. Man musste eintreten, wurde von oben bis unten mit Druckluft angesprüht und musste dann noch eine Minute stehenbleiben. Die Kontrollen waren um einiges strenger als auf dem Flughafen. Sowas haben wir noch nicht erlebt.
Geschafft!?...Naja-noch nicht ganz. Chris musste wieder Held spielen und hat mich die ganzen 2583 Stufen bis hoch steigen lassen. Naja-es waren eigentlich nur 168, aber es kam mir vor wie doppelt so viel. Man hätte ja auch den Aufzug nehmen können, aber nein..............*grummel* und immer noch kein Frühstück, Mittag, irgendwas!

OK-oben also. Gut. Schön. Kalt hier. Kurz gucken, Fotos machen, wieder rein.
Fotos aus dem Inneren gemacht und wieder runter. Also irgendwie hat sich das nicht so richtig gelohnt, obwohl hin muss man einfach mal gewesen sein. Ist doch schon ein tolles Gefühl dort zu stehen und auf die Skyline von Manhattan zu schauen.

Wetter hatten wir dann auch kurz mal-und nach der Rückkehr fing es dann auch bald an zu regnen. Eigentlich wollten wir Nachmittags noch Chinatown, SoHo und Little Italy anschauen, aber das viel dann wohl ins Wasser. Bis Chinatown sind wir noch gekommen-da gabs dann auch endlich mal was zu essen. Und was für eins...Weiss man eigentlich nicht, aber es hat geschmeckt! Traditionell chinesische Küche mit allerlei Unbekanntem. Hätte ich nicht so einen Hunger gehabt wäre ich sicher weniger experimentierfreudig gewesen, hätte aber mitunter diese neuen Geschmäcker nie kennen gelernt.

Das Wetter schickte uns Heute also früher ins Hotel zurück, aber wir werden gleich nochmal losgehen...was Essen :-)

Heute viele, viele Bilder eingefügt-es gab einfach zuviel um noch auszusortieren. Verzeiht also falls etwas viel Ms.Liberty dabei ist.

PS.:Klickt doch mal wieder auf einen Google Link oben.Danke ;-)

Freitag, 7. März 2008

Ich hab einen gefunden...

Langsam war ich ja schon etwas enttäuscht, weil wir doch noch keinem einzigen Promi begegnet sind. Aber Heute sollten wir zumindest ansatzweise befriedigt werden. Auf dem Weg nach Hause (wir mussten ja von Manhattan auch mal bis rüber nach Queens laufen) sind wir an einem Imbiss vorbeigelaufen, ich mit den Augen irgendwo anders-Chris mit der Augen in jedem Imbiss (wo auch sonst), und plötzlich hält er an und meint: "Du sag mal-ist das nicht Heinz Henn da drin?!" und tatsächlich-sitzt da der Ex-DSDS Juror und isst gemütlich. Ich bin vor Schreck erstmal in einen Blumenkübel geflogen.
Ein freundlicher Amikaner fragte gleich besorgt ob mit mir alles ok war-Chris hat sich nur in die Ecke gelacht.:-) Hätte noch fast meinen schönen Starbucks Caramel Latte Macchiato verschüttet....

Naja-however... Was war sonst noch so los im Big Apple?
Nun-wir waren auf dem höchsten Gebäude der Stadt, zumindest ist es das seit dem 11.09.2001 wieder. Und das war bislang für mich zumindest einer der Höhepunkte unseres Aufenthalts bisher. Ein atemberaubender Ausblick-die Stadt liegt einem zu Füßen und alles wirkt total winzig aus schwindelerregender Höhe. Der Wolkenkratzer hat immerhin eine Höhe von 380m ohne Antenne auf 102 Etagen. Wir waren auf der Aussichtsterasse in der 86. Etage.

Den Rest des Tages haben wir noch mit dem Rockefeller Center, der 5th und 7th Avenue und mit Shopping verbracht. Wir hatten ja gestern noch nicht genug Geld ausgegeben. Ausgerechnet Heute mussten wir aber auch den Abercrombie & Fitch Laden finden.
Und das war wow-was für ein Laden! Ziemlich dunkel im Inneren, mit dezenter aber gezielter Beleuchtung und alles in Holz gehalten. Ziemlich laute aber coole Musik und nur gut aussehende Verkäufer-innen. Vom Stil her konnte man meinen, man sei in einem noblen Club gelandet. Ich fühlte mich sofort wohl. Das wir auch da wieder ziemlich viel Geld ausgegeben haben sei nur am Rande vermerkt. Ich sehe schon-die Urlaubskasse wird mehr als nur überstrapaziert!

Naja-und zum guten Schluss haben wir dann noch einen langen Spaziergang einmal quer über die Insel bis zum Ostufer und der dort befindlichen Queensboro Bridge, und hinüber bis zum anderen Ufer auf der Queens Seite gemacht. Meine Füße qualmen jetzt immer noch!

Langsam kommen auch die ersten wehmütigen Gedanken auf, dass dieser Besuch in dieser Wahnsinnsstadt nur noch 3 weitere Tage währen wird....

Ricky hat ja Heute schon mal Mister Liberty gespielt-Morgen fahren wir dann zu seiner Frau. Ich hoffe Euch gefallen die neuen Bilder und sage Cee Ya-Bis Morgen
Euer Frank

Donnerstag, 6. März 2008

There´s not much to say today...

Heute gibt es nicht so viel zu berichten, obwohl wir wieder über 12 Stunden unterwegs waren. Allerdings nicht in N.Y., sondern in Central Valley, NY. Das liegt mit dem Bus ca. 1 Stunde nördlich vom Big Apple und hatte für uns einen SST (Super Shopping Tag) zu bieten. Dort gibt es eine Factory Outlet Mall mit sage und schreibe 220 Läden. Angefangen bei Adidas, über DKNY, Timberland bis Zumiez. Dazu etliche Restaurants.

Wer noch nie im Kaufrausch war, der konnte es bei den hiesigen Angeboten leicht werden. Das Versprechen bis zu 80 Prozent vom eigentlichen Verkaufspreis zu sparen wurde hier auch tatsächlich eingehalten. Wir haben jede Menge Schnäppchen gemacht, weshalb wir auch nach kurzer Zeit noch einen Koffer dazu gekauft haben. :-)

Bilder gibt es Heute leider keine, unsere Akkus waren unerwartet leer.
Wer möchte kann sich ja über den nachfolgenden Link über das Center informieren.


Ansonsten habe ich Morgen auch ganz sicher wieder mehr zu berichten. Geplant ist unter anderem der Aufstieg auf das höchste Gebäude der Stadt- dem Empire State Building und der Baustelle am Ground Zero. Da wird es bestimmt auch wieder jede Menge Bilder zu geben.

Link zum Shopping Center: http://www.premiumoutlets.com/outlets/outlet.asp?id=7

Mittwoch, 5. März 2008

Soweit die Füße tragen...

...auf das sie es uns bis Morgen verziehen haben.

Bedingt durch die Zeitumstellung waren wir beide heute Morgen kurz nach Sieben bereits hellwach, was für uns in Deutschland undenkbar wäre ;-).
Also haben wir uns auch recht zeitig auf den Weg gemacht. Im Hotel noch kurz einen Muffin und einen Kaffee geschnappt und schon ging es los.

Ricky hatte die tolle Idee bereits vom Hotel bis Manhattan laufen zu wollen, was zum Glück an der nächsten Subway Station wieder vergessen war. Wir fuhren also bis zur Mitte Manhattans, der Grand Central Station und waren erschlagen von der Größe dieses Bahnhofs. 67 Gleise und über 120 Zugänge, mehrere Einkaufspassagen, Futtertempel und ein Wirrwar an Gängen und Verbindungstunneln. Die Haupthalle ist riesig-143m lang und 45m hoch!

Von dort aus liefen wir Nordwärts bis zum Central Park, der selbst in dieser Jahreszeit sehr reizvoll war. Besonders angetan waren wir von den niedlichen Sqirrels, wie die Eichhörnchen hier heissen. Ihre amerikanischen Verwandten sind etwas größer und grau und im Central Parl scheinbar so sehr an den Menschen gewöhnt, dass Ihnen nahezu jede Scheu fehlt.

Nach einiger Zeit des umherwanderns fuhren wir schliesslich mit den U-Bahn zum Times Square. Einfach unbeschreiblich-diesen Ort muss man gesehen haben.
Schaut einfach die Bilder an und versucht die Dimensionen zu erfassen.

Ab Mittag begann es leider zu regnen, was wir zum Anlass nahmen in das weltgrößte Kaufhaus "Macy´s" zu gehen. Für Besucher aus fremden Ländern gibt es übrigens 11% Rabatt was Chris auch gleich zum Anlass nahm, seine Bekleidung aufzufrischen.

Den Rest des Tages verbrachten wir mit dem Erkunden der Gegend um die 5th Avenue und des Broadway. Zum späten Nachmittag fuhren wir schliesslich mit der kostenlosen Staten Island Fähre einmal hin und gleich wieder zurück- nur um der Miss Liberty schon einmal etwas näher kommen zu können. Auf dem Rückweg zum Hotel haben wir abschliessend noch einmal den Times Square bei Dunkelheit besucht. Auch das ist schon ziemlich beeindruckend- mit der ganzen Leuchtreklame und den riesigen LCD Schirmen hat man das richtige Metropolen-Feeling aufsaugen können.

Nun sind wir mit dicken Füßen und kleinen Augen im Hotel und werden nach ausgiebiger Körperpflege und einem kühlen Bier zufrieden in die Kissen rutschen.

-> neue Bilder in der Galerie hinzugefügt

Dienstag, 4. März 2008

Wir sind da!

Sie haben uns tatsächlich rein gelassen. Und es tat nicht mal weh. :-)
Also alles was man vorher so gelesen und gehört hat, hat sich uns ganz anders dargestellt. Die US Behörden stellen ja jede Menge Fragen, und manche mussten wir auch an drei Stationen wieder und wieder beantworten, aber alles in Allem hat es nicht länger gedauert, als wenn man noch vor Jahren in die USA eingereist ist.

Lag aber vielleicht auch mit daran, dass nicht ganz so viel los war. Unser Flug war auch nur zu einem Drittel ausgebucht.
Apropos Flug- also das Flugzeug von Hannover nach Amsterdam war eine Katastrophe. Die kleine Fokker Maschine war furchtbar eng und laut. Aber ab Amsterdam wurde alles anders. Wir flogen mit einem Airbus A330-200 und dieses Flugzeug ist schon wirklich nicht schlecht. Der Sitzabstand ist wirklich als bequem zu bezeichnen, und das Entertainment Programm kann sich sehen lassen. In jedem Sitz war ein Monitor und man hatte Zugriff auf ca. 40 Spielfilme, jede Menge Musik, Karteninformationen und sogar Computerspielen. Da vergingen die 8 Stunden sprichwörtlich wie im Flug.

Der Transfer vom Flughafen zu unserem Hotel in Queens war auch unproblematisch. Von Newark bis Manhattan sind wir mit dem Bus gefahren und von der dann mit der Subway. Kurz nach 16 Uhr waren wir im Hotel.

Das Hotel an sich ist unseren Erwartungen gerecht geworden. Wir haben jedenfalls keinen Grund zur Beschwerde. Den Rest des Tages haben wir mit einem Spaziergang zu einer Mall in der Nähe, einen Einkauf und einem Essen in einem Diner genutzt. Jetzt ist es 19 Uhr und wir sind hundemüde.
Chris konnte im Flugzeug eine Flasche Champagner aus der Businessclass abstauben, nachdem ich dem Steward gesteckt habe, dass ich ein Geburtstagskind an meiner Seite habe(habe aber zuerst nicht dran gedacht - musste also was wider gut machen). Genau die werden wir uns jetzt noch schmecken lassen, und anschliessend vermutlich seelig schlafen.

Ich habe die ersten Bilder ins Album eingefügt-ihr erreicht das Album mit einem Klick auf die Diashow rechts.

Bis Morgen.

Samstag, 1. März 2008

noch 39 Stunden...

... bis zum Abflug. Man merkt, die Spannung steigt. Wir sind gerade in den letzten Vorbereitungen, man überlegt nochmal, ob man an alles gedacht hat. Die Pässe...ok,
die Tickets...ok, die Tickets für die bereits gebuchten Attraktionen...eingepackt, Lukas versorgt... hmm ja, Koffer gepackt... noch nicht.

Geht es Euch auch so, dass man schon tagelang vorher alles bis ins Detail plant und man kurz vor Abflug merkt was man alles vergessen hat? Schrecklich!
Und meistens hat man trotz allem immer noch irgendwas vergessen.

Also ich mach mich dann jetzt mal an die Koffer. Der nächste Bericht erfolgt, wenn wir in N.Y.C. angekommen sind. Vielleicht kann ich dann ja auch schon die ersten Eindrücke schildern und Fotos zeigen.

Bis dann!

Donnerstag, 28. Februar 2008

NEU: Gästebuch eingefügt.

Ich habe ein Gästebuch mit eingefügt. Mir freuen uns über Eure Grüße und Anmerkungen.
Der Link befindet sich rechts oben.

Mittwoch, 27. Februar 2008

Einen ersten Vorgeschmack




Zum Testen und als kleinen Vorgeschmack habe ich mal
ein paar Bilder aus New York eingefügt.

Mit freundlicher Genehmigung von Familie Ambühler

Dienstag, 26. Februar 2008

Heute vor 15 Jahren

Vielen wird es vielleicht gar nicht mehr im Gedächtnis sein, aber es gab vor dem
11.September 2001 schon einmal einen Terroranschlag auf das World Trade Center.

Am 26. Februar 1993 wurde das WTC erstmals Ziel eines terroristischen Anschlags. Islamistische Fundamentalisten versuchten, mit einer 550 Kilogramm schweren Bombe das Gebäude zum Einsturz zu bringen. Sie fuhren mit einem mit Sprengstoff beladenen Lieferwagen in die Tiefgarage des Gebäudes und lösten den Sprengsatz aus.

Er verwüstete die Garage und riss einen tiefen Krater von 60 mal 30 Metern Größe und einer Tiefe von vier Stockwerken in das Fundament. Der Rauch steigt bis zum 46. der 110 Stockwerke hoch.

6 Menschen wurden getötet und über 1000 teils schwer verletzt.

Nach diesem Anschlag wurde das WTC mit strengen Sicherheitsvorkehrungen geschützt. Das hielt aber die Terroristen leider nicht auf, nur achteinhalb Jahre später ihre fanatischen Pläne zu vollenden.

Im stillen Gedenken der Opfer

Montag, 25. Februar 2008

Denkt man an New York ...

kommen einem als erstes die vielen gelben Taxis ins Gedächtnis, das Empire State Building oder auch das leider nicht mehr vorhandene World Trade Center.
Egal an was man denkt- es handelt sich in der Regel immer um Manhattan. Dabei ist Manhattan der Kleinste von insgesamt 5 Stadtteilen, aus denen New York City besteht.
Da wären nämlich auch noch die Stadtteile (sog. Boroughs) Bronx, Brooklyn, Manhattan, Queens und Staten Island.
Da New York zu den teuersten Städten der Welt gehört, wundert es einen auch nicht, das die Hotels in Manhattan im günstigsten Fall schonmal leicht 150$ die Nacht kosten können. An Feiertagen oder zu besonderen Ereignissen verdreifacht sich dieser Preis aber auch locker mal.

Wir haben uns daher für ein Hotel im New Yorker Stadtteil Queens entschieden, da man trotzdem schnell in Manhattan ist und die Preise noch einigermaßen human sind. Wir sind übrigens im Howard Johnson Express Inn in Woodside abgestiegen.

Übrigens: Die Taxis sind in Manhattan deshalb so zahlreich, weil man eigene Autos aufgrund des mangelnden Platzes kaum unterzubringen weiß, und der verfügbare Parkraum zu horrenden Preisen gehandelt wird. 20$ für eine Stunde parken sind hier die Regel!

Sonntag, 24. Februar 2008

Die große Frage...

... die unsere "Kofferpack-Planungen" derzeit bestimmt ist: Wie wird das Wetter?

Das Wetter in New York ist gewohnt wechselhaft. Die Stadt befindet sich in der gemäßigten Klimazone und liegt auf dem gleichen Breitengrad wie Neapel. Trotzdem können wir dort nicht gerade italienisches Wetter erwarten.
Das Wetter von New York wird überwiegend von den kontinentalen Landmassen im Westen beeinflusst. Die Sommer sind im allgemeinen tropisch warm und die Winter kalt.

Aktuell ist das Wetter gerade sehr durchwachsen. Gestern gab es 16 cm Schnee.

Wir hoffen natürlich, dass wir mit dem Wetter Glück haben-denn wir werden fast den ganzen Tag auf den Beinen sein und viel Zeit unter freiem Himmel verbringen. Daher wäre es durchaus von Vorteil, wenn es einigermaßen trocken bliebe.

Freitag, 22. Februar 2008

Noch eine gute Woche Zeit

Es ist so aufregend!

Nur noch wenige Tage und wir werden wieder Amerikanischen Boden betreten.
Für mich ist es der erste Besuch nach den Terroranschlägen vom 11.09.2001. Ricky war zuletzt 2002 auf einer Amerika Rundreise.

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Die Packliste muss überdacht werden, Koffer mussten gekauft werden, die Tagesplanung steht an- man will die zur Verfügung stehende Zeit natürlich optimal nutzen.

Für Lukas ist auch gesorgt- er kommt während der Zeit bei einer lieben Freundin unter. Katja-ich danke Dir.